//Die besten Ausreden gegen den Besuch des Seminars

Die besten Ausreden gegen den Besuch des Seminars

Hier ist eine Auswahl an Ausreden, die es leider nicht besser machen:

• Das ist mir zu teuer

Viele Unternehmer, Freiberufler und Selbständigen geben mehr Geld für ihr Auto aus, als für die persönliche und strategische Weiterentwicklung. Wenn Sie da genau hinschauen, wird Ihnen sofort bewusst, was das für eine gefährliche Einstellung ist, denn Sie sind das wichtigste Kapital Ihres Unternehmens. Nur wenn Sie Up-to-date bleiben in Sachen Unternehmensstrategie und Management können Sie auf Dauer erfolgreich bleiben. Sparen Sie an der richtigen Stelle, das ist wohl der beste Tipp, den ich Ihnen dazu geben kann.

• Ich arbeite so schon über die Maßen viel

Es stimmt, unser Seminar kommt zeitlich in Ihrem Terminkalender vielleicht nicht gelegen, weil Sie es als zusätzliche Belastung empfinden können. Auf der anderen Seite ist es ein schlechtes Zeichen, wenn Sie sich in Ihrem Business heute vollkommen verausgaben. Eine offene Frage sei erlaubt: Wollen Sie das jetzt für den Rest Ihres Lebens so weitermachen? Falls nein, dann gibt es nur ein wirksames Heilmittel: Sie dürfen strategisch Ihre unternehmerische Zukunft und auch Ihren persönlichen Einsatz planen.

• Ich bin die beste Fachkraft

Das ist für viele Freiberufler und Selbständige eine wichtige Hürde, die Sie sich genau anschauen dürfen: Sind Sie der Beste in Ihrem Unternehmen, vielleicht sogar mit Abstand? Und müssen Sie deshalb so viel arbeiten und ganz viele Aufgaben übernehmen, zu denen Sie schon längst keine Lust mehr haben. Das ist eine Falle, in die Sie leicht geraten können, eben auch deshalb, weil Sie ja von Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung so absolut überzeugt sind. Raus aus der Falle bedeutet hier, dass Sie sich im Business-Boosta bewusst machen, wie Sie am liebsten arbeiten. Finden Sie Ihre perfekte Balance zwischen Hands-on-Arbeit, Management-Funktionen und der strategischen Planung des Unternehmers.

• Ich habe den Betrieb übernommen

Das mag sein, und das entbindet Sie als Verantwortlichen Lenker des Unternehmens nicht von der Pflicht, eine klare Perspektive zu entwickeln und diese auch deutlich zu kommunizieren. Vor allem in der heutigen Zeit kommt etwas hinzu, dass eine Planung unumgänglich macht: Die Entwicklung der meisten Branchen findet disruptiv statt, das Internet, 3D-Druck und viele moderne Methoden können auch alt eingesessene Unternehmen innerhalb weniger Monate in Bedrängnis bringen.

• Es läuft doch, wofür also planen!

Ruhen Sie sich nicht auf den Lorbeeren des Erfolgs aus, so süß und angenehm die sein mögen. Gerade volle Auftragsbücher können einen Unternehmenslenker dazu veranlassen, sich entspannt zurückzulehnen und Golf und Tennis zu spielen oder zum Segeln zu gehen, anstatt sich um die wirklich wichtigen Aufgaben im Unternehmen zu kümmern. Sie finden jede Menge Beispiele dafür, dass es schnell zu spät sein kann, um das Ruder noch herumzureißen, wenn das Unternehmens-Schiff erst einmal auf Abwegen ist. Und das Erwachen ist dann böse. Bleiben Sie lieber an der Brücke und gestalten Sie das Unternehmen so um, dass es Ihnen die Freude und Begeisterung bringt, die Sie sich davon zu Recht erwarten.

• Wir kennen den gewünschten Umsatz und Gewinn

Diesen Fehler machen kleine Unternehmen genau wie die ganz Großen, denn es ist zwar schön, wenn Sie Ihren Umsatz geplant haben oder sogar den Gewinn. Nur können die meisten Menschen sich mit Geld nicht dauerhaft motivieren. Stattdessen dürfen Sie inhaltliche Ziele entwickeln, für die Sie sich und andere Menschen wirklich begeistern können. Wie das genau geht, das lernen Sie im Business-Boosta im Detail und wir begleiten Sie dabei, diese Ziele passend zu formulieren.

2018-06-29T23:25:35+00:00